24.03.2012
SG Dossenheim/Neckargemünd III - PS Karlsruhe 6 : 2
SG Dossenheim/Neckargemünd III - BSV Eggenstein-Leopoldshafen 4 : 4
Seit zwei Wochen war es d a s beherrschende Thema im Verein. Die letzten Einheiten des Mannschaftstrainings waren gezielt für die perfekte Vorbereitung der dritten Mannschaft genutzt worden. Die ganze Abteilung fieberte dem „Endspiel“ um den Badenliga-Aufstieg entgegen. Doch vorher musste noch die PS Karlsruhe geschlagen werden – und das war ein hartes Stück Arbeit. Unter Wettkampfbedingungen wurden noch einmal einige neue Varianten getestet, die Doppel umgestellt. Nach dem 1:2-Rückstand machte sich leichte Nervosität breit, doch dann zeigte die Mannschaft ihre beeindruckende Einzelstärke und fuhr einen am Ende souveränen 6:2-Erfolg ein. Vor der Abendpartie setzte sich die Mannschaft dann noch einmal zusammen und grübelte über die perfekte Aufstellung für das Aufstiegsspiel. Spielertrainer Friedhelm Erben zückte den „Joker“: Im dritten Einzel würde der formstarke Julian Scheuer zu seinem ersten Saisoneinsatz in der dritten Mannschaft kommen. Der Konkurrent Eggenstein-Leopoldshafen hatte seine Generalprobe ebenfalls 6:2 gewonnen, betrat in Bestbesetzung und mit der Unterstützung von knapp 30 mitgereisten Fans die Jahnhalle. Alles war also angerichtet für das finale, alles entscheidende Duell um die Meisterschaft.
Vom ersten Ballwechsel an entwickelte sich der von allen erwartete spannende und hochklassige Schlagabtausch. Die Gäste gingen durch einen Erfolg im zweiten Herrendoppel in Führung, doch Klaus-Dieter Haas und Alan Erben behielten im dritten Durchgang die Nerven und glichen postwendend aus. 24:22 im dritten Durchgang, unglaublich eng – und unglaublich wichtig! Denn im Damendoppel wurden die Eggensteiner ihrer Favoritenrolle gerecht (15:21, 19:21). Doch Alan Erben behielt im Spitzenspiel seine weiße Weste. In einem nicht enden wollenden, hochdramatischem Herreneinzel stellte der 15-Jährige den 2:2-Ausgleich her (20:22, 22:20, 21:16). Dann folgte der Einsatz von Julian Scheuer – und der Joker stach! Der Dauerläufer zwang seinem Gegner sein intensives Spiel mit langen Ballwechseln auf und rechtfertigte eindrucksvoll das Vertrauen des Trainers. 21:13, 21:18: die erste Führung war perfekt. Die dritte Mannschaft hatte nun drei „Matchball-Spiele“. Nur noch ein Punkt fehlte, denn dank des Ein-Punkt-Vorsprungs würde auch ein Unentschieden gleichbedeutend mit dem Titelgewinn sein. Die erste Chance vergab Klaus-Dieter Haas im zweiten Einzel, der nach großem Kampf sich in drei Durchgängen geschlagen geben musste (21:16, 18:21, 15:21). Auf dem anderen Feld lieferten sich Andrea Zimmermann und Saskia Richter ein packendes Duell. Der erste Satz ging in Verlängerung an Richter (20:22), dann fand Zimmermann immer besser ins Spiel und glich aus (21:15). Auch zu Beginn des dritten Durchgangs war die 26-Jährige die dominante Spielerin und konnte sich bis zum Seitenwechsel einen kleinen Vorsprung (11:6) erkämpfen. Würde sie dem Druck standhalten, in der ohrenbetäubenden Atmosphäre die Nerven bewahren können? Der Vorsprung wuchs, die Zuversicht auf und abseits des Spielfelds ebenso und dann hieß es beim Stande von 20:11 Matchball, nein Meisterschaftsball. Der Erste ging ins Netz, der zweite landete im Aus, doch bei der dritten Chance war es dann soweit: Punkt, Satz und Spiel für Zimmermann – und die Meisterschaft für Dossenheim! Die Sektkorken knallten, die Jahnhalle stand Kopf und der Anfang einer langen und ausgiebigen Sause war gemacht.
Aber halt, da fehlt doch noch was! Richtig, ein Spiel stand noch aus. In lockerer und freundschaftlicher Atmosphäre wurde das Mixed ausgetragen, der BSV erspielte sich noch das leistungsgerechte Remis. Diese Partie hatte eben keinen Verlierer verdient, auch wenn es leider nur einen Gewinner geben konnte. Hier waren die beiden stärksten Mannschaften der Verbandsliga gegeneinander angetreten und wie im Hinspiel endete die Begegnung – für die Statistikfreunde übrigens nach genau 765 Ballwechseln (384:381) – unentschieden. Der BSV Eggenstein-Leopoldshafen hat an dieser Stelle ein großes Lob für den tollen Kampf und das äußert faire Auftreten auch nach der für sie unglücklich ausgefallenen Entscheidung verdient!
10.03.2012
SG Dossenheim/Neckargemünd III - SSV Ettlingen II 8 : 0
SG Dossenheim/Neckargemünd III - SSV Waghäusel 8 : 0
Zwei Heimsiege waren das Ziel, um den Ein-Punkt-Vorsprung auf Verfolger Eggenstein-Leopoldshafen zu halten. Zwei Heimsiege wurden es – und wie! Jeweils 8:0, damit hatte keiner gerechnet. Doch die dritte Mannschaft hat sich so richtig warm geschossen für das entscheidende Duell am letzten Spieltag. Der Tabellenletzte Ettlingen II hatte gegen das Team um Spielertrainer Friedhelm Erben wenig entgegenzusetzen. Gegen Waghäusel wurde ein enger Spielverlauf erwartet, schließlich gelang im Hinspiel auswärts gerade so ein 5:3. Aber die Herrendoppel waren eine klare Sache für die Dossenheimer und mit dem etwas überraschenden Erfolg der Damen war der Widerstand der Waghäusler gebrochen. Lediglich im Mixed wurde es noch einmal spannend, aber mit einem Dreisatzsieg machten Friedhelm Erben und Susanne Menger das zweite 8:0 des Tages perfekt. Auch ohne den angeschlagenen Leistungsträger Heinz Ebert also ein bärenstarker Auftritt des Tabellenersten.
25.02.2012
BSC Waghäusel – SG Dossenheim/Neckargemünd III 0 : 8
BV Rastatt II – SG Dossenheim/Neckargemünd III 4 : 4
Der Meisterkampf in der Verbandsliga Nordbaden entwickelt sich immer mehr zu einem packenden Duell. Durch ein hart umkämpftes Remis konnte der Abstand auf den Vierten BV Rastatt gehalten werden. Der BSV Eggenstein-Leopoldshafen hielt sich dagegen beim anderen Spitzenspiel in Waghäusel schadlos und ist nun auf einen Punkt an die „Dritte“ herangerückt.
Gegen den ersatzgeschwächten BSC Waghäusel war die Partie schnell entschieden. Alle acht Einzelbegegnungen konnten souverän in zwei Durchgängen gewonnen werden.
Das Duell in Rastatt war dagegen vom Start weg hart umkämpft. Ganz knapp unterlagen Friedhelm Erben und Heinz Ebert im ersten Herrendoppel. Das Damendoppel Jurate Huck /Andrea Zimmermann behielt dagegen im entscheidenden Moment die Nerven (21:19 im dritten Satz) und sorgte für eine 2:1-Führung nach den Doppeln. Nach den Punkten durch die beiden Spitzenspieler Alan Erben und Andrea Zimmermann schien die dritte Mannschaft endgültig auf Siegkurs zu sein. Doch weder dem Mixed noch dem zweiten und dritten Herreneinzel gelang gegen die stark aufspielenden Rastätter der „Big Point“. Dennoch hat das Team um Kapitän Matthias Haseleu den Aufstieg weiter selbst in der Hand. Nun gilt es, in den kommenden Spielen gegen den starken SSV Waghäusel und Ettlingen II die weiße Heimweste zu bewahren, ehe es dann wohl zu einem wahren Endspiel gegen Eggenstein-Leopoldshafen kommen wird…

29.01.2012
SG Dossenheim/Neckargemünd III - SG Heilbronn/Leingarten II 6 : 2
Die „Dritte“ unterstreicht mit einem souveränen Sieg ihren Anspruch, Meister in der Verbandsliga werden zu wollen. Die einzigen beiden knappen Partien der Begegnung (2. und 3. Herreneinzel) gingen verloren, ansonsten bescherten jeweils Zweisatzerfolge den deutlichen 6:2-Erfolg. Immer beeindruckender dabei die Bilanz von Alan Erben. Unter den kritischen Augen seines Vaters, des Trainers der SG, gewann er erneut mit großer Ruhe und Konzentration seine Einzelpartie und an der Seite von Klaus-Dieter Haas im Doppel. Im Einzel bleibt er damit weiterhin unbesiegt und ist längst einer der erfolgreichsten Spieler der Liga. Ein gelunger Auftakt also in die Rückrunde für Matthias Haseleu und Co. – jedoch gestalteten auch alle drei Verfolger ihre Partien siegreich. Gegen jeweils einen ihrer Konkurrenten wird sich die dritte Mannschaft in den verbleibenden drei Spieltagen erwähren müssen. In der letzten Auswärtspartie der Saison (25.2) soll der Vierte BV Rastatt II auf Distanz gehalten werden.
03.12.2011
BSV Eggenstein-Leopoldshafen - SG Dossenheim Neckargemünd III 4 : 4
PS Karlsruhe - SG Dossenheim Neckargemünd III 1 : 7
Seit nunmehr einundzwanzig Partien ist die dritte Mannschaft ungeschlagen. Ein imposanter Lauf, der dem Team im letzten Jahr zum Aufstieg verholfen hat und es nun weiter vom Durchmarsch träumen lässt. Beinahe wäre die Serie beendet, die „19. Episode“ nach eineinhalb Jahren zum Schlussakt des Erfolgsstücks geworden. Denn das Spitzenduell beim direkten Konkurrenten Eggenstein-Leopoldshafen stand lange auf des Messers Schneide. Hart erkämpfte Siege wechselten sich mit teils empfindlichen Niederlagen in den Einzelpartien ab. Letztlich siegte die „Dritte“ jedoch in den engen, umkämpften Partien und sicherte so das eminent wichtige Unentschieden. Jurate Huck und Heinz Ebert im Mixed sowie insbesondere Klaus-Dieter Haas und Alan Erben im ersten Herrendoppel und der letztgenannte im Spitzeneinzel des Tages behielten allesamt im entscheidenden Moment die Nerven. Durch die zwei Dreisatzerfolge des 15-jährigen Nachwuchsspielers Erben konnten die Eggensteiner auf Distanz gehalten werden. Zumindest eine Serie, nämlich die fünf Siege in Folge in dieser Hinrunde, war also doch gebrochen – der Grundstein für eine Neue wurde jedoch gleich gelegt: Beim nicht in Bestbesetzung angetretenen PS Karlsruhe gelang zum Hinrundenabschluss ein lockerer 7:1-Erfolg. Lediglich das erste Doppel ging nach drei Sätzen als Verlierer unglücklich vom Feld.
Mit zwei (Eggenstein) respektive drei (Waghäusel) Punkten Vorsprung auf die beiden ärgsten Verfolger geht die „Dritte“ nun höchstzufrieden in die Winterpause. Beide Konkurrenten werden in der Rückrunde noch zu Hause in der Jahnhalle empfangen, überhaupt tritt das Team nur noch einmal auswärts an – beste Voraussetzungen also, um im Frühjahr die zweite Meisterschaft in Folge zu feiern.
12.11.2011
SSV Waghäusel - SG Dossenheim Neckargemünd III 3 : 5
SSV Ettlingen II - SG Dossenheim Neckargemünd III 0 : 8
Die erwartet enge Kiste war das Duell beim bisherigen ärgsten Verfolger SSV Waghäusel. Dank zweier klarer Erfolge in den Herrendoppeln ging das Team von Mannschaftsführer Matthias Haseleu von Beginn an in Führung, die Hausherren konnten die Partie jedoch bis zum Ende offen halten. In der sehr schwierig zu bespielenden, da ungewohnt flachen Halle waren es dann die Erfolge von Alan Erben im ersten Herreneinzel und Andrea Zimmermann, die die Partie zu Gunsten des Aufsteigers entschieden. Beide standen nach Satzrückstand am Rande einer Niederlage, kämpften sich dann jedoch erfolgreich zurück und sicherten im Entscheidungssatz den so wichtigen Auswärtserfolg. Das „Spezialtraining“ unter der Woche in der Neckargemünder Halle – die ebenfalls eine sehr niedrige Hallendecke als Merkmal trägt – hatte sich also ausgezahlt.
In Ettlingen trat die „Dritte“ dann ganz im Stile einer Spitzenmannschaft auf, gab in der gesamten Partie lediglich einen Satz ab und wahrte so die makellose 10:0-Bilanz. In drei Wochen soll dann mit Eggenstein – neuer Tabellenzweiter – der nächste Konkurrent auf Distanz gehalten und in Karlsruhe ein erfolgreicher Hinrundenabschluss hingelegt werden.

29.10.2011
SG Dossenheim Neckargemünd III - BV Rastatt II 7 : 1
SG Dossenheim Neckargemünd III - BSC Waghäusel 7 : 1
Mit zwei auch in dieser Höhe verdienten 7:1-Erfolgen hat der Aufsteiger bei seinem ersten Heimauftritt eine echte Duftmarke gesetzt und ist prompt an die Tabellenspitze gestürmt.
Vor allem in der Partie gegen den stark eingeschätzten BV Rastatt II zeigten die Hausherren eine ganz starke Leistung. Beeindruckend etwa, wie souverän der erst 15-Jährige Alan Erben auftritt und seine Einzelgegner beinahe nach Belieben dominiert. Bemerkenswert, wie abgebrüht das neu formierte Mixed Jurate Huck/Heinz Ebert auch enge Partien für sich entscheidet (19:21, 22:20, 21:19). Auch Andrea Zimmermann befindet sich in sehr starker Form und erwies sich erneut als absoluter Punktegarant. Somit kann die „Dritte“ mit viel Selbstvertrauen in das Spitzenspiel beim aktuellen Tabellenzweiten SSV Waghäusel, der vor allem auf der Damenseite sehr stark besetzt ist, gehen.

8.10.2011
TSG Heilbronn II - SG Dossenheim Neckargemünd III 3 : 5
Zum Start in die neue Saison hatte die dritte Mannschaft mit der Partei bei der stark eingeschätzten TSG Heilbronn gleich eine schwere Aufgabe vor der Brust. Dennoch galt es für das Team um Kapitän Matthias Haseleu, nach dem Aufstieg aus der Landesliga einen guten Einstand in der Verbandsliga hin zu legen.
Nach ausknobeln der bestmöglichen Aufstellung wurde mit den Doppeln gestartet. Besonders die Herrenpartien entwickelten sich zu extrem spannenden Duellen, in denen Kampfkraft und Nervenstärke gefragt war. Und die Nervenstärke war auf unserer Seite. Alle drei Doppel wurden gewonnen! 3:0 – Ein perfekter Start. Doch die Heimmannschaft aus Heilbronn wollte sich nicht so einfach geschlagen geben. Sie gewannen zunächst das 1. Herreneinzel, das Dameneinzel und später noch das 3. HE.
Zwischenzeitlich trafen im 2. HE zwei alte Bekannte aufeinander. Klaus-Dieter Haas von der SG und Ewald Zornik aus Heilbronn hatten sich in der Vergangenheit schon mehrfach spannende und meist sehr laufintensive Duelle geliefert. Bemerkenswert souverän setzte sich diesmal Haas durch, und da das Dossenheimer Mixed um Neuzugang Heinz Ebert und Jurate Huck sich in Topform zeigte und den Gegnern keine Chance ließ, schaukelte die „Dritte“ den Sieg mit 5:3 nach Hause. Die Premiere in der Verbandsliga war gelungen und macht definitiv Lust auf mehr – und dass, obwohl mit Alan Erben und Andrea Zimmermann auf zwei absolute Punktegaranten verzichtet werden musste.
26.03.2011
SG Dossenheim/Neckargemünd III - SG Heilbronn/Leingarten III 7 : 1
SG Dossenheim/Neckargemünd III - SG Schwetzingen/Rot II 7 : 1
Es war schon ein aberwitziges Bild, wie sich am Samstagabend die verbliebene Menschentraube in der Jahnhalle um den 10 Zentimeter großen, tragbaren Funkfernsprecher - vom Volksmund häufiger auch mal Handy genannt - von Susanne Menger drängte. Als diese die Worte ihrer Gesprächspartnerin - " Vier zu Vier" - laut wiederholte, brach der versammelte Haufen in laute Jubelschreie aus. Dieses Endergebnis der Partie der direkten Titel-Konkurrenten TSG Wiesloch und UBC Mannheim bescherte der dritten Mannschaft der SG im letzten Atemzug den Aufstieg in die Verbandsliga. Zuvor hatte man dank einer beeindruckenden Team-Leistung die beiden letzten Heimpartien 7:1 gewonnen und damit seine Hausaufgaben erledigt. Somit sicherte sich das Team um Kapitän Matthias Haseleu punktgleich mit Wiesloch nur aufgrund des besseren Spielverhältnisses hauchdünn die Landesliga-Meisterschaft.
12.03.2011
TV Bad Rappenau - SG Dossenheim/Neckargemünd III 2 : 6
TSG Wiesloch - SG Dossenheim/Neckargemünd III 4 : 4
Alles war vorbereitet für das Spitzenspiel, den direkten Kampf um die Tabellenspitze gegen die TSG Wiesloch: Mit viel Selbstvertrauen, gestärkt durch den sicher heraus gespielten 6:2-Erfolg in Bad Rappenau, ging es in Bestbesetzung in das Duell um den Aufstiegsplatz. Doch in der Winzerstadt geriet die dritte Mannschaft schon nach den Doppeln in Rückstand und beim zwischenzeitlichen Stand von 2:4 schienen die Aufstiegträume bereits geplatzt. Doch durch den souveränen Einzelerfolg des Youngsters Alan sowie seinem Vater Friedhelm Erben im Mixed an der Seite von Jurate Huck wurde zumindest noch das Remis erreicht. Damit liegt die "Dritte" zusammen mit dem UBC Mannheim mit einem Punkt Rückstand weiter in Lauerstellung auf Rang zwei. Der Dreikampf um die Meisterschaft geht somit in zwei Wochen in den finalen Akt: Während dann Mannheim und Wiesloch im direkten Duell aufeinander treffen, müssen Matthias Haseleu und Co. Heilbronn und Schwetzingen/Rot möglichst deutlich besiegen und auf frohe Kunde aus der Quadratestadt hoffen…